Heil-Session

Jeder Organismus auf diesem Planeten, ganz unabhängig davon wie klein oder auch gross er sein mag, strebt nach Homöostase, nach einem inneren Gleichgewicht. Wir Menschen bilden da keine Ausnahme. Nicht nur als gesamter Organismus, sondern jede einzelne Zelle strebt danach, jeder Zellverband, jedes Organ in uns strebt nach Gleichgewicht. Dies nicht nur auf physicher, sondern auch auf psychischer Ebene, allem voran der Gesamtorganismus.
Der Körper trägt das grösste Potenzial zur Heilung in sich. In ihm sind viele alte Erinnerungen, Verletzungen und Traumen abgelegt und gespeichert, eigene, von unserer Familie oder unserer frühkindlichen Umgebung, teilweise auch von unserer Ahnen. Manchmal sitzen diese Verletzungen und Traumen so tief, wirken so gross, dass sie überwältigend oder entmutigend sein können und uns dazu verleiten, uns gar nicht erst auf den Weg machen. Dies ist mein Angebot an dich, dass du diesen Weg nicht aleine gehen musst, dass wir ein Stück davon gemeinsam gehen können.
Tu deinem Körper etwas gutes, damit deine Seele gerne darin wohnt.
~ Teresa von Avila
Ich biete heute ein breites Angebot von Komplementärtherapien an. Mir geht es dabei darum, dass ich dich da abholen kann, wo du gerade stehst. Jeder Mensch auf diesem Planeten ist einzigartig, das bist auch du. Und so ist auch jeder Heilungsweg, jeder Heilungsprozess unglaublich einzigartig, unvorhersehbar und zeigt sich oft erst, wenn wir uns auf den Weg machen. Hier eine nicht abschliessende Liste mit Therapiemethoden um dir ein Bild, eine Vorstellung zu geben, was eine solche Heil-Session beinhalten könnte:
- Gesprächstherapie
- Mentoring
- Energiearbeit und -ausgleich
- Berührung (Massagen, Kuscheln)
- Ernährungsberatung und -begleitung
- Sexologische Körpertherapie
- Traumatherapie

Reinhard Gammenthaler stellte mein Verständnis von Yoga grundlegend auf den Kopf. Dies in einer Art und Weise, die mich schlichtweg vom Hocker fegte. Ich war erstaunt, gleichzeitig überrascht und denoch hat er mich tief berührt und überzeugt: weil es resonierte in mir, was er sagte, was er lehrte. Ein Yogi, wie mir heute kein anderer bekannt ist auf dieser Welt, einer den Yoga wirklich noch lebt. Einer der den Weg selber beschritten hat, ihn selbst gegangen ist. Ihn noch heute geht. Ich kenne niemanden der den Yoga mehr verkörptert als er. Irgendwann in diesen letzten Jahren, als er und seine Lehren Einzug hielten in meine eigene tägliche Praxis, hat es angefangen, dass ich in meinem Alltag seine Stimme vernommen habe. Meistes frühmorgens auf meiner Matte, wenn ich meine Übungen ausführte. Er führte mich auf den «wahren Pfad» des Yogis, und obwohl ich mittlerweile bald 10 Jahre Yoga praktiziere, so stehe ich doch immer noch ganz am Anfang dieses Weges. Yoga lernt man nicht durch das Lesen von Büchern oder das Philosophieren über diese, sondern durch tägliches, physisches praktizieren.