Preispolitik 

Unsere Welt ist geprägt vom Kapitalismus und mit ihm von dem Glauben, dass die Welt und das Leben nicht genug für uns alle bereithält. Ein Mangelgedanke, geprägt von einem tiefen Misstrauen ins Leben selbst. Daher meine ganz bewusste Entscheidung andere Wege zu beschreiten: «The Gift Economy», die Schenkökonomie. Du darfst ganz eingenständig und selbstverantwortlich entscheiden, wieviel dir meine Angebote und meine Arbeit Wert sind, bzw. wieviel du für meine Angebote bezahlen kannst oder willst. Es gibt dabei weder ein Minimum noch ein Maximum, ich schreibe in der Regel auch keine Rechnungen.  

Die Schenkökomonie beruht auf dem Verständnis, dass wir etwas verschenken, etwas freiwillig geben ohne dafür einen Austausch einzufordern oder zu erwarten. Diese Bewegung beruht auf dem matriarchalem Weltbild, dass wir unsere Gaben, unsere Liebe und unser Mitgefühl frei verschenken dürfen, sie nichts kosten müssen. Wie dies Mütter eben tun. Damit unterstützen wir proaktiv schrittweise einen Wandel hin zu einer bedarfsorientierten Verteilung von Ressourcen.  

Es ist meine tiefe Überzeugung, dass wenn wir dem Leben vertrauen, uns ihm ganz hingeben und unsere Gaben und Geschenke mit dieser Welt aus freiem Herzen heraus teilen, sich das Leben um uns kümmern wird.  

Alles was ich dabei von dir verlange ist das Überweisen eines symbolischen Mindestbeitrags von einem Franken, CHF 1, 1.- zur Buchungsbestätigung. Darüber hinaus bist du frei diesen Betrag auf das von dir erwogene Mass zu erhöhen. Ich lade dich dazu ein, in dich hineizuspüren wieviel sich für dich stimmig anfühlt, wieviel du in diesem Momement schenken magst und kannst. Wieviel du ohne Groll und Überforderung und gleichzeitig mit gutem Gewissen geben kasst. Du kannst diesen restlichen Betrag auch überweisen oder in Bar mitbringen.  

Dazu gibt es eine 100%ige Geld zurück Garantie. Sprich wenn du mit meinen Dienstleistungen nicht zufrieden bist hast du das Recht, ohne jegliche Rechtfertigung oder das Angeben von Gründen, dein «geschenktes» Geld zurückzufordern. Mein Gedanke dazu ist sehr einfach und simpel: Wenn du nicht glücklich und zufrieden bist mit dem was ich zu bieten habe will ich dein Geld nicht haben.  

Sollte diese Situation nun etwas ungewohnt oder überfordernd sein für dich, so habe ich eine Liste mit Orientierungspreisen erstellt. Darin habe ich aufgeführt was ich selbst bereit wäre, für ähnliche Angebote zu bezahlen, ganz ohne «Early-Bird-Tickets», Mengenrabatt oder «Last-Minute Angeboten».  

Solltest du die finanziellen Mittel haben bist du natürlich herzlich eingeladen mehr als diese Orientierungspreise zu bezahlen. Um es mir zu ermöglichen meine Arbeit in die Welt zu tragen. Um es Menschen mit engeren finanziellen Mittel zu ermöglichen meine Angebote und Workshops in Anspruch zu nehmen.