Über mich

Meine Archetypen drücken am besten aus, was, bzw. wer ich heute bin, welchen Wegen ich mich verschrieben habe. Welche Pfade ich entschieden habe zu beschreiten, was in mir heute lebendig ist.
Ich bin praktizierender und lehrender Yogi, verfolge den achtfachem Pfad des Asthang Yoga und habe mich den authentischen, traditionellen Lehren verschrieben. Ich folge der Ahnenlinie meines Gurus welche zurück geht auf Swami Dhirendra Brahmachari, dem Nachfolger des Heiligen Shri Maharshi Kartikeya.
«A Shaman» steht im Englischen für Schamane / Schamanin ohne geschlechterspezifische Endung. Es sind meine eigenen Wurzeln und ursprünglichen Traditionen die mich rufen, meine ureigenen Bluts-Ahnenlinien, die der Kelten und Germanen. Mein eigenes Erbe wieder entdecken, annehmen und in dies zurück in die Welt bringen.
Ich bin geweite Priesterin, habe mich Kali, Isis und dem Leben selbst verschrieben. Allem voran ehre ich unsere Grosse Mutter, der Ursprung allen Lebens und bin Dienerin von Mutter Erde und all ihren Kindern. Kali, eine der mächtigsten Göttinnen im hinduistischen Götterpanteon, Herrscherin über die Zeit und den Tod, Zerstörerin und göttliche Erneuerung in einem. Isis, ägyptische Göttin der Magie, der Wiedergeburt und Königin der Unterwelt.
Meine Werte
Liebe, Simplizität, Demut,
Authentizität, Integrität, Transparenz, Veränderung, Freiheit,
Hingabe, Spiritualität, Inspiration,
Aufrichtigkeit, Verantwortung, Natürlichkeit, Klarheit, Bodenständigkeit.

Heute, in der Mitte meiner 30er, fühle ich mich innerlich so sehr zuhause wie noch nie in meinem Leben. Ganz roh, ganz authentisch, so ganz ich selbst. So vieles das Heilung finden durfte. So vieles das sich zeigen will, so vieles das nun raus möchte, in die Welt. So vieles dass ich in mir trage, grosse Visionen, grosse Träume. «I am an expression of life force energy», ich bin Audruck von reiner Lebenskraft. Lebensenergie die durch mich durch in diese Welt dringt, sich entfalten will.
Ich bin stolzer Vater eines wunderbaren Sohnes, der mir immer wieder ein gnadenloser Spiegel und oft ein ungefragter Lehrer ist. Ich bin Friedensaktivist, Feminist und Matriarchatbefürworter. Heute frei liebend; bekennend bi- bzw. pansexuell, in offenen, polyamoren Beziehungen und bekennender Nudist. Bezeichne mich selbst als «nonbinär» und nehm dennoch meinen männnlichen Körper, in den ich geboren wurde, voll und ganz an. Im Herzen bis heute Landwirt geblieben.

Was mich berührt ist der tiefe Klang einer Trommel oder der frische, betörende Geruch nach frisch gemähtem Gras. Was mich bewegt sind Lieder wie «Spirit Bird» von Xavier Rudd, «Mama» von Sam Garrett und Mollie Mendoza oder «Für die Liebe» von Berge.
Ich liebe es barfuss übers Gras zu gehen, dabei die Verbindung wahrnehmen zu Ihr, Gaia, unserer grossen Mutter. Berührt von dieser Stimmung früh morgens wenn ein neuer (Tages-) Zyklus beginnt, wenn sich das Kommende erahnen lässt und doch noch alles offen ist und alles möglich zu sein scheint. Ein Gefühl der Grenzenlosigkeit.
Ich trete gerne mit Menschen in Verbindung, am liebsten ohne viel zu reden. Berührt davon wenn eine Tiefe entstehen darf, wenn ich mich ganz einlassen darf, wenn ich mich selber zeigen darf und sichtbar mache.

Ich stehe für radikalen, nachhaltigen Wandel. Die Welt von Morgen zu manifestieren, zu gestalten und dabei Verantwortung zu übernehmen: Ich stehe für eine neue Generation.
Ich stehe für eine pflanzliche Ernährungs- und Lebensweise, nicht nur aus gesundheitlichen und moralischen Gründen, sondern auch aus ethischen und ökölogischen Aspekten. Eine Lebensweise ganz ohne Gewalt, Mord und Totschlag, ohne Ausbeutung oder Selbstverleumdung. Für Mutter Erde, alle Tiere und Lebewesen und meinen eigenen Seelenfrieden.
Was mich antreibt ist die Vorstellung, in was für einer Welt ich leben möchte, was für eine Welt ich kreieren möchte für die kommende Generation. Ich werde diese Welt verändern. Den Krieg entgültig beenden den die Menschen führen gegen sich selbst, gegeneinander, gegen Mutter Erde und ihre Kinder und gegen Vater Staat. Den Krieg beenden zwischen den Geschlechtern, damit wieder Frieden einkehren darf, auf allen Ebenen des Seins. Dies ist mein Ruf.
Ich glaube an die Liebe. Es wird unser Mitgefühl und unsere Liebe sein, die diese Welt verändern werden. Ich glaube daran, dass wir wieder lernen dürfen zu fühlen und ich glaube daran, dass wir dazu fähig sind, mehr als nur eine Person zu lieben. Dass wir hier auf dieser Welt sind um Erfahrungen zu machen und dass meine Seele danach weiterziehen darf. Ich, als Teil eines grossen Ganzen.
Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selber reich zu werden.
Ich glaube daran, dass die Veränderung, die Transformation bei uns selbst beginnt: Liebe und Mitgefühl uns selbst gegenüber wiederzuentdecken, zu kultivieren und uns selbst uneingenommen und vorbehaltslos anzunehmen, mit all unseren Ängsten und Verletzungen, mit all unseren Sehnsüchten und Träumen. Die Natur lebt es uns vor, jeden Tag aufs Neue. Mit ihrem rhytmischen, bzw. zyklischen sein von Tag und Nacht, von gedeihen und vergehen, leben und tod. Alles ist im Wandel, fortlaufend, nichts ist beständig.
Panta Rhei – alles fliesst.
~ Heraklit
ch glaube an die heilende Kraft der Gemeinschaft. Dass wir als Menschen dazu geschaffen sind, in Gemeinschaft zu leben. Dass der Mensch ein Rudeltier ist, ein «Zoon politikon». Ich glaube daran, dass wir uns gegenseiteig unterstützen, gegenseitig helfen können und dadurch miteinander wachsen und heilen dürfen. Gemeinsam sind wir mehr als die Summe der Teile.
Ich glaube, dass der Mensch von Natur aus Gut ist. Dass er fähig ist Mitgefühl zu empfinden, selbstlos handeln kann, ein kooperatives Wesen ist, dass sich um seine Liebsten und seine Mitmenschen kümmert.
Ich bin davon überzeugt dass wir andere Menschen nur soweit begleiten können, wie wir selbst bereit waren, unseren eigenen Weg zu gehen. Ich bin davon überzeugt dass es mein inneres Feuer, mein inners Brennen für’s Leben und den Wandel ist, welches andere Menschen dazu anregt, aufzuwachen und ihren eigenen Weg zu gehen.

Ich träume von einer Welt ohne Krieg, ohne Kapitalismus, eine Welt ohne Besitzanspruch. Ich stell mir eine Welt vor in der es kein Grund gibt für Gier und Hass. Eine Welt die allen gehört, in der alle Menschen die ganze Welt mit sich und allen teilen.
Ich träume von einem landwirtschaftlichen Hof auf dem Land. Einem Lebenshof, wo sich Menschen, Tiere und die Natur wieder auf Augenhöhe begegnen können, ein Heilungsbiotop. Ein Zuhause nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist und die Seele. Ein Hof, gepflegt und umsorgt von einer achtsamen Gemeinschaft, einer Gruppe von Menschen die liebevoll miteinander, sich selbst und Mutter Erde verbunden sind. Einem Zuhause welches sich selbst wieder eingliedert in unser Ökosystem, sich als Teil dessen erkennt und betrachtet.
Mentoren, Lehrer, Schulen und Communities
- Andro†: Diamond Lotus Tantra Institut
- Alan Lowen: The Art of Being
- Rüdiger Dahlke: Tamanga
- Reinhard Gammenthaler: Yoga-Lehrer
- ISTA – International School of Temple Arts
- Somananda Tantra School
- Tamera: Peace Research Center
- Conscious Celebration
Bücher
- Rutger Bregman: Human Kind – Im Grunde Gut
- Diana Richardson: Slow Sex
- Nicole Daedone: Slow Sex
- Rüdiger Dahlke: Peace-Food
- Alan Watkins: Coherence
- Eckart Tolle: The Power of Now
Filme
- Awake – Ein Reiseführer ins Erwachen
- Die Gabe – Warum wir hier sind
- The Game Changers
- Water is love
- Regeneration Praradox